Identity Assurance

ID0 bis ID5: Was eine geprüfte Identität wirklich aussagt

Identität und Berechtigung sind zwei verschiedene Fragen. Auch eine stark geprüfte Person darf nur das tun, was Rolle, Zweck und Organisationsvollmacht ausdrücklich erlauben.

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ID0 bis ID5: Was eine geprüfte Identität wirklich aussagt
KI-gestützte redaktionelle Illustration · keine reale Kundeninstallation
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Identität ist nicht gleich Berechtigung

Identitätsstufen unterscheiden unbekannte, bestätigte, manuell geprüfte und extern stark verifizierte Personen, ohne daraus automatisch Administratorrechte abzuleiten.

02

Datensparsame Nachweise

Identität und Berechtigung sind zwei verschiedene Fragen. Auch eine stark geprüfte Person darf nur das tun, was Rolle, Zweck und Organisationsvollmacht ausdrücklich erlauben.

  • Keine Speicherung von MRZ oder biometrischen Rohdaten
  • Ablauf und Widerruf von Nachweisen
  • ID3–ID5 erst nach geeigneter externer Verifikation
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Zertifizierte Prüfung richtig anbinden

VeriSeal verbindet die physische Kennzeichnung mit einer serverseitig kontrollierten Produktidentität. Welche Sicherheitsstufe sinnvoll ist, wird anhand von Risiko, Prozess, Zielgruppe und regulatorischem Umfeld festgelegt.

Auf Ihr Produkt übertragen

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