Identity Assurance

ID0 bis ID5: Was eine geprüfte Identität wirklich aussagt

Identität und Berechtigung sind zwei verschiedene Fragen. Auch eine stark geprüfte Person darf nur das tun, was Rolle, Zweck und Organisationsvollmacht ausdrücklich erlauben.

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ID0 bis ID5: Was eine geprüfte Identität wirklich aussagt
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Identität ist nicht gleich Berechtigung

Identitätsstufen unterscheiden unbekannte, bestätigte, manuell geprüfte und extern stark verifizierte Personen, ohne daraus automatisch Administratorrechte abzuleiten.

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Datensparsame Nachweise

Identität und Berechtigung sind zwei verschiedene Fragen. Auch eine stark geprüfte Person darf nur das tun, was Rolle, Zweck und Organisationsvollmacht ausdrücklich erlauben.

Eine Identitätsprüfung soll nur die für ihren Zweck erforderlichen Nachweise liefern. Biometrische Rohdaten oder die maschinenlesbare Zone eines Ausweises gehören nicht einfach in ein allgemeines Benutzerprofil. Ablauf und Widerruf müssen berücksichtigt werden. Höhere Identitätsstufen benötigen geeignete externe Verifikation; daraus entstehen nicht automatisch weitergehende Administratorrechte.

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Zertifizierte Prüfung richtig anbinden

VeriSeal verbindet die physische Kennzeichnung mit einer serverseitig kontrollierten Produktidentität. Welche Sicherheitsstufe sinnvoll ist, wird anhand von Risiko, Prozess, Zielgruppe und regulatorischem Umfeld festgelegt.

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