Der veröffentlichte Sachverhalt
EUIPO und EU-Kommission berichten für 2024 über rund 112 Millionen festgehaltene Fälschungen mit einem Schätzwert von mehr als 3,8 Milliarden Euro.
Kontrollpunkte vor und nach der Grenze
VeriSeal war an den Maßnahmen nicht beteiligt. Die Fallanalyse ordnet ein, wie produktindividuelle Identität, Lieferkettenereignisse und kontrollierte Partnerzugänge Prävention und Prüfung ergänzen könnten.
Ein eindeutiger Serien- oder Chargenbezug kann helfen, betroffene Produkte gezielter zu betrachten. Dokumentierte Übergaben ergänzen den Vertriebsweg, eine mobile Prüfung liefert gegebenenfalls ein weiteres Risikosignal. Solche Informationen könnten Kontrollen unterstützen, sind aber weder allein ein Fälschungsbeweis noch ein Nachweis einer Beteiligung von VeriSeal an den genannten Maßnahmen.
Technologie ist nur ein Baustein
VeriSeal verbindet die physische Kennzeichnung mit einer serverseitig kontrollierten Produktidentität. Welche Sicherheitsstufe sinnvoll ist, wird anhand von Risiko, Prozess, Zielgruppe und regulatorischem Umfeld festgelegt.
