Fallanalyse

112 Millionen gefälschte Artikel in der EU: Wo Produktidentität ansetzt

VeriSeal war an den Maßnahmen nicht beteiligt. Die Fallanalyse ordnet ein, wie produktindividuelle Identität, Lieferkettenereignisse und kontrollierte Partnerzugänge Prävention und Prüfung ergänzen könnten.

VeriSeal Fachwissen5 Min. Lesezeit
112 Millionen gefälschte Artikel in der EU: Wo Produktidentität ansetzt
VeriSeal Fachwissen · Einordnung für sichere Produktidentitäten
01

Der veröffentlichte Sachverhalt

EUIPO und EU-Kommission berichten für 2024 über rund 112 Millionen festgehaltene Fälschungen mit einem Schätzwert von mehr als 3,8 Milliarden Euro.

02

Kontrollpunkte vor und nach der Grenze

VeriSeal war an den Maßnahmen nicht beteiligt. Die Fallanalyse ordnet ein, wie produktindividuelle Identität, Lieferkettenereignisse und kontrollierte Partnerzugänge Prävention und Prüfung ergänzen könnten.

Ein eindeutiger Serien- oder Chargenbezug kann helfen, betroffene Produkte gezielter zu betrachten. Dokumentierte Übergaben ergänzen den Vertriebsweg, eine mobile Prüfung liefert gegebenenfalls ein weiteres Risikosignal. Solche Informationen könnten Kontrollen unterstützen, sind aber weder allein ein Fälschungsbeweis noch ein Nachweis einer Beteiligung von VeriSeal an den genannten Maßnahmen.

03

Technologie ist nur ein Baustein

VeriSeal verbindet die physische Kennzeichnung mit einer serverseitig kontrollierten Produktidentität. Welche Sicherheitsstufe sinnvoll ist, wird anhand von Risiko, Prozess, Zielgruppe und regulatorischem Umfeld festgelegt.

Externe Grundlage

Diese Fallanalyse beschreibt einen veröffentlichten Sachverhalt und zeigt mögliche Einsatzpunkte der Technologie. Sie behauptet keinen tatsächlichen Einsatz von VeriSeal im genannten Fall.

Quelle: EUIPO / DG TAXUD, Enforcement Results 2024 ↗

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