Industrie

Aus Produktionsdaten werden bessere Abläufe.

VeriSeal verbindet reale Produkte und Maschinen mit ihren digitalen Informationen. ERP plant, MES meldet den Produktionsverlauf und VeriSeal ergänzt Identität, Prüfungen und Nachweise.

Aus Produktionsdaten werden bessere Abläufe.
KI-gestützte Illustration · schematischer Anwendungsfall

So hilft VeriSeal im Alltag

  1. Erfassen

    Produkt, Maschine und Auftrag eindeutig zuordnen. Scans, Prüfungen und angebundene Messgeräte liefern Ereignisse.

  2. Verstehen

    Verfügbarkeit, Leistung und Qualität gemeinsam auswerten. Stillstände und Ausschuss werden sichtbar.

  3. Verbessern

    Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen verfolgen und die Wirkung an vergleichbaren Kennzahlen prüfen.

Der Nutzen für Sie

Sicherheit

Vor einem Arbeitsschritt können Maschinenidentität, Prüfstatus und erforderliche Nachweise zusammen betrachtet werden. Digitale Hinweise unterstützen die verantwortliche Entscheidung, ersetzen aber keine Maschinenschutzfunktion.

Zeitersparnis

Auftragsdaten aus dem ERP und Rückmeldungen aus der Fertigung erhalten einen gemeinsamen Bezug. Eine geprüfte Schnittstelle reduziert manuelle Übertragungen zwischen Planung, Produktion und Qualität.

Transparenz

Laufzeiten, Mengen und Qualitätsmeldungen erklären gemeinsam den Produktionsverlauf. OEE und Kapazitätsbelegung werden mit Zeitraum und Datenbasis gezeigt, damit Kennzahlen richtig eingeordnet werden.

Produktivität

Stillstände, Leistungsverluste und Ausschuss werden getrennt sichtbar. Sie können die größte Verlustursache bearbeiten und anschließend vergleichen, ob die Maßnahme den Ablauf tatsächlich verbessert hat.

Prozessqualität

Arbeitsgänge, Prüfungen und Freigaben werden in einer definierten Reihenfolge geführt. Dokumentierte Abweichungen verhindern, dass unklare Ergebnisse stillschweigend als abgeschlossener Prozess gelten.

Wirtschaftlichkeit

Bessere Auslastung und weniger Ausschuss schaffen Ansatzpunkte für niedrigere Stückkosten. Investitionen lassen sich anhand erfasster Verluste und nachvollziehbarer Vorher-Nachher-Vergleiche bewerten.

Industrie 4.0 wird konkret

Ein Auftrag erhält einen eindeutigen Bezug zu Produkt und Maschine. Die Produktion meldet Laufzeiten und Mengen, die Qualitätsprüfung ergänzt Gutteile und Abweichungen. Freigegebene Ereignisse werden mit dem Geschäftssystem ausgetauscht.

OEE verständlich

Verfügbarkeit × Leistung × Qualität ergibt die Gesamtanlageneffektivität. Fehlende Messdaten werden als fehlend angezeigt, nicht als gute Leistung.

Kapazität richtig einordnen

Geplante Produktionszeit geteilt durch Kalenderzeit ergibt die Kapazitätsbelegung. Multipliziert mit OEE entsteht ein Produktivitätsindex. Schichtmodelle und Vergleichszeitraum müssen übereinstimmen.

Qualität entlang der Lieferkette

Wareneingang, Fertigung und Übergabe behalten denselben Produktbezug. Temperatur und Feuchtigkeit kommen aus angebundenen Sensoren; ein Label allein misst diese Werte nicht.

Schrittweise anbinden

Mit einem abgegrenzten Prozess beginnen, Datenquellen und Verantwortliche festlegen, die Schnittstelle im Test prüfen und danach für den Betrieb freigeben.

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